GC4J2HY – Schlüssel der Macht (reactivated)

GC4J2HY – Schlüssel der Macht (reactivated)

ACHTUNG, ICH HABE BEI DIESEM „REISETAGEBUCH“ VERSUCHT MÖGLICHST NICHT ZU SPOILERN. EBENSO HABE ICH VERSUCHT DIE BILDER SO ZU VERÄNDERN, DASS MAN KEINE STATIONEN ERKENNEN KANN. DENNOCH IST ES BEI SO EINER BESCHREIBUNG NICHT MÖGLICH ALLES ZU VERBERGEN. WENN IHR ALSO DIESEN CACHE AUCH NOCH MACHEN MÖCHTET, EMPFEHLE ICH EUCH AUSDRÜCKLICH, DEN REISEBERICHT NICHT ZU LESEN. AB UND AN KANN ES PASSIEREN, DASS CACHES DEAKTIVIERT ODER SOGAR ARCHIVIERT WERDEN. VORHANDENE LINKS BLEIBEN IN DEM FALL TROTZDEM IM BEITRAG.

Das Anfangsrätsel für diesen Cache war überhaupt kein Problem. Schon auf den ersten Blick war klar, was zu tun ist. Wenn man erstmal ein wenig Erfahrungen mit verschiedenen Rätseln gesammelt hat, weiß man bei manchen schon auf den ersten Blick Bescheid. Erst recht bei so einem Standardrätsel.

Als wir dann einen Termin für den Cache gefunden hatten, ging es los. RicoSF15 und KrasNiki waren an Bord und zusammen trafen wir uns zum ersten gemeinsamen Cache mit Vegeta&Ellosama. Wir fuhren zu den Koordinaten, die sich aus dem Rätsel ergaben. Mir kam das zwar ein wenig komisch vor, aber ich dachte mir, die anderen wüssten was sie tun. Als wir dann mitten im Wald standen und absolut nichts zu finden war, fragte ich, ob sie auch beachtet hätten, das Station 0 sich verschoben hat. Nun ja, das hatten sie wohl nicht… 🙄
Also nochmal fix den Checker bemüht und die richtigen Park- und Startkoordinaten standen im Navi. Am Parkplatz angekommen wurde erstmal gespeist. Dann marschierten wir zur Station 0. Vor Ort suchten wir uns erstmal doof und dämlich. Das gibt es doch nicht. Wir schauten in alle möglichen Richtungen, hinter Büsche und unter Bäume. Nichts zu finden. Auch in dem Gebäude nahe der Koordinaten war nichts zu finden. Die werden doch nicht…? Ellosama und RicoSF15 schauten nach. Tatsächlich, da war etwas. Ich möchte an dieser Stelle nicht Spoilern, um niemanden den Spaß zu verderben. Aber RicoSF15 und Ellosama nahmen definitiv einen vom Owner nicht vorgesehenen Weg und kamen trotzdem ans Ziel. Manchmal gleicht körperliche Fitness halt Intelligenz aus. 😜
Körperliche Fitness war allerdings jetzt auch notwendig. Denn nach einem etwa 2 Km langen Fußmarsch kamen wir 20 Minuten später zur Stadt im Wald. Bei Station 1 trafen wir dann auch gleich noch auf Muggel. Wir begrüßten sie freundlich, gingen aber erstmal weiter. Wir sollten ihnen nicht das letzte mal über den Weg laufen…
Im Hinweis bekamen wir einen Begriff um die Ohren gehauen, mit dem keiner von uns etwas anfangen konnte. Allerdings sind wir ja nicht von gestern und so half uns dann letztlich das sagenumwobene „Neuland“, sprich: das Internet, den Hinweis zu verstehen. Nach ein paar Minuten wilden Guckens, konnten wir die nächsten Koordinaten finden.

Diese führten uns zum nebenstehenden Gebäude. Man, war das ein Theater… Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wir befanden uns hier tatsächlich in einem ehemaligen Theater. Echt, das hätte keiner von uns hier erwartet. Und weil es hier so schön war, verbrachten wir hier auch gleich mal knappe zwei Stunden. Nicht unbedingt gewollt natürlich. Wir fanden einfach keinen weiteren Hinweis. Laut der Stationsbeschreibung sollte sich ein Hinweis bei der Bühne befinden. Für uns war dieser aber nicht ersichtlich. Nach einer Stunde schrieben wir den Owner an, der sich erst eine halbe Stunde später meldete. In der Zwischenzeit tauchten die Muggel wieder auf. Es stellte sich heraus, das es Lost Placer waren. Sie sind auf dem Gelände unterwegs um Fotomotive an verlassenen Orten zu finden. Sie gaben uns den Tipp, dass man auch auf den Dachboden des Theaters kommt. Ich machte mich mit Ellosama auf den Weg, um den Dachboden zu erforschen. Von Erfolg gekrönt war diese Aktion allerdings auch wieder nicht. Der Owner bestätigte uns währenddessen, dass wir richtig waren. Aber trotz Beschreibung konnten wir hier nichts finden. Nach insgesamt zwei Stunden brachen wir hier die Suche ab und zogen weiter. Auf der Stationsbeschreibung stand etwas von Bilder betrachten. Auf meiner Navi Karte sah ich, das sich neben uns eine Schule befand. Es erschien uns also naheliegend mal zu schauen, ob wir da weiter kommen. Denn Bilder malen, musste ich in meiner Schulzeit auch.

Wie lange ist es her, das ich zuletzt in einem Schulgebäude war? Ewig wie mir scheint. Das Gebäude ist natürlich alles andere als klein. Wir suchen quasi einen Hinweis in einem riesigen Gebäude, ohne wirklichen Anhaltspunkt wie der Hinweis überhaupt aussieht und in welcher Ecke er sich ungefähr befinden könnte. Na welch ein Spaß. Also gut, sehen wir uns erstmal um. Nachdem wir uns jedes Bild angesehen hatten und auch nach dem zweiten Durchlauf durch das Gebäude nichts hatten, verzweifelten wir langsam. Wo zum Teufel soll hier ein Bild mit Koordinaten sein? Wir sammelten uns noch einmal zum „Brainstorming“. Außer der Feststellung, das es nichts bringt hier weiter wild alles abzulaufen, kam folgendes dabei raus.

Vielleicht sollten wir doch noch einmal bei Station 2 suchen? Nein, komm, da waren wir schon so lange. Was steht denn für Station 4 auf dem Plan? „Holzgetäfelter Raum“. Kann jemand was damit anfangen? Jo, Moment. Sowas hatten wir in diesem Gebäude doch schon gesehen. Könnte es sein, das wir statt bei Station 3 schon längst bei Station 4 sind? Lasst uns den Raum nochmal aufsuchen. Wo war dieses Zimmer noch gleich?

Wir probierten also diesen Ansatz noch einmal aus und fanden das gesuchte Zimmer nach kurzer Zeit wieder. Wir suchten dort alles ab und tatsächlich. Durch einen Glücksgriff von Ellosama, gelangten wir an einen Behälter, der uns die Koordinaten für die nächste Station offenbarte. Na so einen Dusel muss man erstmal haben. Wir hatten statt einer, gleich zwei Stationen übersprungen und trotzdem den Anhaltspunkt für die nächste Station gefunden. Da sieht man es wieder. Mit den dummen ist Gott. Und deshalb konnten wir zur Station 5 aufbrechen.

Bei Station 5 sah es sehr nach Kantine und Speiseraum aus. Der Hinweis dazu war eindeutig und so kamen wir auch schnell an die gesuchten Koordinaten. Mittlerweile erhielten wir übrigens eine Nachricht vom Owner. Dieser schickte uns seine Handynummer. Sicher ist sicher, man weiß ja nie, wann man sie braucht. Station 6 war dann ebenso leicht und ging dementsprechend schnell. Ist doch schön, wenn man voran kommt und vor allem ist es nötig. Denn es ist immerhin November. Da wird es schon früher Dunkel als im Sommer und wir haben ja viel Zeit bei den anderen Stationen verplempert, die es jetzt aufzuholen galt. Nichts wie hin zu Station 7. Die Sterne sollten uns den Weg leuchten und das taten sie in gewisser Weise auch. Bis wir dann zur Station 8 kamen. Das Tageslicht verschwand immer mehr und so wurde es natürlich schwierig irgendwelche Hinweise zu finden. Jetzt brauchten wir dann auch die Nummer vom Owner. Durch ein Telefonat mit ihm ließ sich der Weg zur Station 9 finden. Wegen der immer dunkler werdenden Umgebung fragten wir auch gleich, ob es überhaupt noch Sinn hat, weiterzugehen. Der Owner riet uns davon ab. Zu dunkel und zu gefährlich. Noch hatten wir aber ein wenig Resttageslicht und das wollten wir wenigstens noch für Station 9 nutzen.

Unsere Kleidung war nach so einem langen Tag logischerweise nicht mehr ganz so frisch. Da blieb uns nichts anderes übrig, als die örtliche Wäscherei zu besuchen. Wie günstig das dies dann auch gleich die Station 9 war. Wir mussten jetzt schon Taschenlampen nutzen, um was sehen zu können. Das machte die ganze Sache erst recht schwieriger. Lange lange war nichts zu finden. Wir erweiterten den Suchradius auf das ganze Gebäude aus und doch war nichts zu machen. Also nochmal zum im Hinweis angegebenen Punkt. Nach minutenlanger Suche fanden wir erfreulicherweise die gesuchten Koordinaten doch noch. Lange genug hat es ja gedauert. So, Station 10. Noch hingehen, oder nicht? Diese Frage stand im Raum. Es war nun schon duster und die untergehende Sonne brachte auch Kälte mit sich. Zudem waren wir ja nun schon lange auf den Beinen und die Müdigkeit legte sich auf unsere Glieder. Dennoch entschieden wir uns dazu die Station wenigstens anzusehen. Mal sehen, vielleicht lässt sich ja was finden. Um es kurzzumachen, hier war Schluss. Wir hatten ja schon im Listing gelesen, dass wir hier eine Wathose benötigen würden. Aber wir dachten, dass wir eventuell auch ohne weiter kommen. Schließlich hatte es in letzter Zeit ja nicht geregnet und so hätte es ja sein können, das die nassen Stellen vielleicht jetzt trocken sind. Das wurde jedoch nichts. Ohne Wathose war hier tatsächlich Schluss. Wir schauten zwar nochmal, ob es vielleicht möglich ist wieder eine Station zu überspringen, aber auch die Hoffnung war vergebens. Für Heute war die Reise also beendet. Wir gingen den gefühlt 10 Kilometer langen Weg zum Auto zurück, mit schmerzenden Füßen, knurrendem Magen und vermutlich beobachtet von Wildschweinen. Vor der Rückfahrt gab es deshalb auch erstmal noch einen Döner. Das wir nochmal versuchen werden den Schlüssel der Macht zu finden stand natürlich nicht zu Debatte.

Der zweite Versuch stand an. Wir, das sind diesmal RicoSF15, KrasNiki und ich, machten uns wieder in der Früh auf den Weg. Diesmal allerdings ohne Vegeta&Ellosama. Die beiden hatten leider keine Zeit und fuhren später mit einem anderen Team erneut hin. Da wir vom ersten Mal noch zu gut wussten, wie weit der Weg zur Stadt im Wald ist, waren wir diesmal besser vorbereitet. Um unsere Ausrüstung leichter transportieren zu können, nahmen wir uns Fahrräder mit. Auch wenn der Weg trotz oder gerade wegen meines alten Minirads noch beschwerlich war, so waren wir doch schneller unterwegs als zu Fuß. Allerdings möchte ich hier nicht verschweigen, dass meine Kondition echt nicht zu gebrauchen ist und ich mit KrasNiki das Fahrrad tauschen musste. Außerdem war da Minirad zu kleine und ich stieß mit den Knien an den Lenker und der Teufel, der die Großmutter erschlug und so weiter… 😊
Wir begannen bei gleich wieder bei Station 10. Hier konnten wir beim letzten Mal den Hinweis nicht finden, weil wir keine Wathose dabei hatten. Dieses Mal hatten wir jedoch alles dabei. RicoSF15 und ich machten uns also an die Arbeit und stiegen hinab in den dunklen unter Wasser stehenden Keller. Bei der Brühe konnte man weder erkennen worauf man läuft, noch was sich sonst so im Wasser befand. Also ein Riesenspaß für Abenteurer wie uns… 😅
Das Objekt, an dem sich die nächsten Koordinaten befinden sollten, fanden wir. Doch selbst mit UV sahen wir keine Zahlen. Wie auch? UV war ja gar nicht nötig! Nachdem wir dann vernünftiges Licht nutzen, fanden wir die Zahlen auch gleich. Jetzt wussten wir endlich, wo es weiter ging. Also alle Mann (und Frau) auf die Räder und auf zur nächsten Station.

Dort angekommen hatten wir sofort gepeilt, wohin die Reise ging. Also machten wir uns ohne weitere Umschweife auf den Weg zu Station 13. Nanu, warum denn die 13? Na, weil es Station 12 nicht mehr gab. Warum weiß ich nicht, aber die Station 11 führte uns ohne Umschweife zur Station 13. Dort war mir erstmal warm und ich musste mir die Wathose ausziehen, die ich bis dahin noch trug. Währenddessen fanden RicoSF15 und KrasNiki, was wir alle suchten. Also, Sack und Pack wieder eingeladen und los gehts.

Die Nächste Station versprach Spannung. Es ging nämlich zu einem Simulator. Aber nicht irgendein Simulator wartete auf uns, sondern wie es sich für eine alte Kaserne gehört, war es ein Panzersimulator! Wow, hätte mich wirklich mal interessiert, wie das mal funktioniert hat. Der Simulator war etwas in die Jahre gekommen und im inneren Stand schon etwas Wasser. Trotzdem ließ sich RicoSF15 nicht davon abhalten hineinzusteigen und fand zur Belohnung die benötigten Koordinaten.

Bei Station 15 suchten wir erstmal vergebens nach neuen Hinweisen. Laut Koordinaten waren wir richtig, nur wollte sich uns partout nichts zeigen, was interessant für uns wäre. Nachdem uns dann auch noch ein aufgeschreckter Hase erschrocken hatte, mussten wir uns für das Weiterkommen etwa überlegen. Gut, das wir noch einen Joker in der Hinterhand hatten. Denn in unserer Zwangspause hatte ein befreundeter Cacher den Schlüssel der Macht ebenfalls gesucht. So konnten wir ihn um Rat fragen und hatten Glück. Wir lagen mit den Koordinaten richtig, hatten aber nicht gut genug geguckt. So, den Hinweis hatten wir jetzt. Nun ging es nur noch darum den Hinweis zu entschlüsseln. Da wir auf ehemals russischem Gebiet waren, war es das naheliegendste, dass wir irgendeine russische Schrift entdeckt hatten. Jedoch ergab sich bei der „Übersetzung“ absolut nichts Sinnvolles. Dann sah ich mir das geschriebene noch einmal an. Irgendwo hatte ich sowas schon einmal gesehen und plötzlich hatte ich einen Geistesblitz (kommt selten vor, aber wenn, dann oft und heftig 😜). Meine Idee war richtig. Wir hatten die Lösung notiert und konnten nach langer Zeit endlich weiter ziehen.

Aber viel mit ziehen war hier auch nichts. Wir mussten gar nicht so weit laufen bzw. fahren um zur Station 16 zu kommen. Dort angekommen ahnten wir zwar wo wir den Hinweis oder weitere Koordinaten finden könnten, aber irgendwie war hier schon wieder nichts. Das ist ja echt ärgerlich, langsam zog kalter Wind auf, der auch Regen ankündigte und wir kommen schon wieder nicht weiter. Aber natürlich gaben wir nicht auf. Im Leben nicht. Schließlich waren wir zum zweiten Mal hier und schon kurz vorm Ziel. Aber Hilfe brauchten wir auch hier wieder. Ein Anruf beim Cacherkollegen und er erzählte uns, das auch er an dieser Station nichts finden konnte und ebenfalls einen Tipp bekam. Also waren wir nicht zu blöd, sondern mit der Station stimmte etwas nicht (später stellte sich übrigens heraus, wir waren vielleicht nicht zu blöd, aber zumindest einfach mal zu blind. Die Koordinaten an dieser Station waren zwar schon sehr schlecht lesbar, aber sie waren immerhin da.). Wir jedenfalls kamen Dank des TJ weiter.

Jetzt erwartete uns das Vorfinal. Wir schwangen uns erneut auf unsere Drahtesel und hatten einen ziemlich langen Weg vor uns, bis wir beim Vorfinal ankamen. Hier war die Beschreibung etwas verwirrend. Laut Station 17 suchten wir ein Pumpenhäuschen. Aber hier gab es mehrere Häuser, die uns wie Pumpenhäuser vorkamen. Irgendwann entdeckte ich eine Krone, die ein weiterer Hinweis für Station 17 sein sollte. Aber auch hier konnte ich nichts finden. Trotzdem sollte die gefundene Örtlichkeit für das Final noch wichtig werden. Aber erstmal war hier nichts zu machen. Während ich dafür war, nicht erneut den TJ anzurufen, wollte RicoSF15 unbedingt weiterkommen. Also hängte er sich an das Telefon. Während er wieder mit den TJ sprach, machte KrasNiki einen seltsamen Fund, den sie jedoch nicht zuordnen konnte. Der TJ half uns insofern, als das er uns sagte, dass das, was KrasNiki fand, für das Final von Wichtigkeit war. Wir hatten ihn, den Schlüssel der Macht. Wow, so spirituell, so voller Macht, so…
…gewöhnlich!? 😅 Na ja, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und manchmal ist etwas gewöhnliches halt außergewöhnlich wichtig. Und das war der Schlüssel der Macht durchaus. Ohne ihn wären wir beim Final nicht weitergekommen.

Das Final. Es war nun auch schon ca. 15:30 Uhr. Der vorher erwähnte Wind ließ nicht nach und brachte immer dickere Wolken mit, die auf uns zu hielten. Wir sollten uns also beeilen. Da wir nun den Schlüssel der Macht hatten, brauchten wir nur noch das „Schloss“, in das der Schlüssel passte. Hatte ich nicht vorhin eine Krone gefunden? Ja, hatte ich. KrasNiki erinnerte sich auch an etwas, das zum gefundenen Schlüssel passen könnte. Hier gab es zwei Stellen, an denen es möglich war, den Schlüssel einzusetzen. Natürlich begannen wir mit der falschen Möglichkeit und machten uns dadurch, wie immer, das Leben unnötig schwer. Aber gut, so wussten wir wenigstens das die andere Möglichkeit sicher die richtige war. Nach ein paar Minuten Kraftanstrengung war es dann soweit. Der Logbuch Eintrag war uns Sicher. Nach insgesamt etwa 15 Stunden die wir mit diesem Cache verbrachten, waren wir froh, unsere Namen darin lesen zu können. Jetzt stand nur noch der Rückweg an. Der Wind brachte uns tatsächlich Regenwolken. Auf der Rückfahrt tropfte es erst ein wenig und dann immer mehr. Wir wurden gut nass, aber wir hatten auch noch Glück, denn der fette Schauer begann erst, als wir zurück beim Auto waren. 🙂👍

Der Owner hat sich für diesen Cache Mühe gemacht. Danke dafür. Sicher wäre auch eine schöne Story noch möglich gewesen und einzelne Stationen hätten auch schöne Rätsel oder den Einsatz von Technik vertragen können, aber die Location an sich ist schon cool. Und für das, was es dort so zu sehen gibt, kann man auch mal über die einfach gehaltenen Stationen hinweg sehen.
Ihr bekommt an dieser Stelle noch ein paar Zusatzbilder, die von der zweiten Tour von Vegeta&Ellosama sind. Also wundert euch nicht, das dort nur die beiden zu sehen sind.

Für mehr Informationen über die Stadt im Wald könnt euch den Wikipedia Eintrag zu Gemüte führen: Stadt im Wald – Vogelsang

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